Archiv für die Kategorie 'Tierhaltung'

Jan 12 2015

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Neuer EU-Heimtierausweis ab 2015

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Wer innerhalb der EU mit seinem Hund oder seiner Katze verreisen möchte, der benötigt einen EU-Heimtierausweis. Für das Jahr 2015 wurden dabei die gesetzlichen Bestimmungen noch einmal verschärft. Heimtierausweise, die nach dem 29. Dezember 2014 erstellt wurden, müssen diesen neuen Bestimmungen gerecht werden, wenn man sein Haustier mit ins EU-Ausland nehmen möchte.

Der EU-Heimtierausweis
Erstmals eingeführt wurde der Heimtierausweis innerhalb der EU im Jahr 2004. Er gilt für Hunde, Katzen und Frettchen, wenn diese mit ihrem Besitzer eine EU-Grenze überschreiten. Der zentrale Bestandteil des EU-Heimtierausweises ist die Bescheinigung über eine durchgeführte Tollwutimpfung. Diese muss innerhalb des Ausweises bestätigt sein, damit eine Reise ins EU-Ausland erlaubt ist. Darüber hinaus muss das Tier mit einem ISO- genormten Mikrochip gekennzeichnet sein. Der Chip dient zur eindeutigen Identifikation, sodass der Ausweis auch dem passenden Tier zugeordnet werden kann. Weiterlesen »

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Nov 03 2014

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Anlegen eines Reitplatzes

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Wenn ein Reitplatz angelegt werden soll, dann wird als erstes die Frage gestellt, wie groß soll er sein und als zweites, was für ein Belag genutzt werden sollte.

Es gibt verschiedene Gründe, warum ein Sandplatz gewählt werden sollte. Zum einen ist Sand weich und bietet so einen optimalen Schutz für die Sehnen und die Gelenke des Pferdes. Zu der Größe des Platzes sollte man sich in der Regel für eine Größe von 20 x 40 m entscheiden. Diese Größe ist optimal zum Trainieren, auch wenn mehrere Reiter den Platz nutzen, außerdem ist es von Vorteil, wenn an den Seiten der Bande Buchstaben angebracht werden. Dies gilt vor allem, wenn professionelle Reitübungen durchgeführt werden. Mit dieser Ausstattung ist der Reitplatz optimal zum Trainieren für Turniere geeignet. Selbst Springübungen können so sehr gut trainiert werden.

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Jul 14 2014

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Schadet Blaukorn Hund und Katze?

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Das Düngen des eigenen Gartens mit Blaukorn ist heftig umstritten. Während manche Menschen auf die Vorteile dieses Düngers schwören, heben andere die Nachteile hervor und meiden den chemischen Dünger vollständig. Doch wenn Hund oder Katze im Haus sind, sollte vor allem die Gesundheit der Tiere im Vordergrund stehen.

Was ist Blaukorn?

Blaukorn ist ein Kunstdünger und ein sogenannter NPK-Dünger, weil es Stickstoff, Phosphat und Kalium enthält. Blaukorn wirkt im Vergleich zu anderen Düngern besonders schnell und effektiv, schon eine kleine Menge lässt die Pflanzen sprießen. Aus diesem Grund kann der Boden jedoch auch schnell überdüngt werden. Dann gelangt Nitrat aus dem Stickstoff ins Grundwasser, die Bodenorganismen sterben und die gesamte Kultur des Bodens leidet. Außerdem kann das im eigenen Garten angebaute Obst und Gemüse die chemischen Stoffe aufnehmen, so dass Überreste des Kunstdüngers auch in den menschlichen Körper gelangen. Der günstige Preis überdeckt jedoch häufig die Bedenken. Weiterlesen »

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Dez 27 2012

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Weihnachtsgeschenke für die Katze

Nicht nur der Mensch freut sich über Geschenke zu Weihnachten, sondern ebenso möchte die Mieze bitte schön etwas zum Auspacken haben. So mancher Stubentiger mag vielleicht etwas seltsam dreinschauen, wenn der Dosenöffner ihm ein verpacktes Geschenk vor die kleine Nase legt. Aber man wird sich wundern, dass es auch Katzen gibt, die eine wahre Freude daran haben, ein eingepacktes Geschenk auszupacken. Wobei das Geschenkpapier katzenverträglich ausgewählt werden muss. Allerdings sollte schon ein gewisser Anreiz vorhanden sein, damit das kleine oder große Geschenk überhaupt Beachtung finden wird.

Ein neues Kissen, welches lediglich in herkömmlichem Geschenkpapier eingepackt ist, wird kaum die gewünschte Beachtung finden, wenn nicht noch wohlriechende Leckereien darin versteckt wurden. Denn im Gegensatz zum Menschen sitzt Mieze nicht gemeinsam mit seinen Besitzern um den Gabentisch und packt sorgfältig seine Geschenke aus, um dann im lauten Entzücken ein „Miauuuu – das habe ich mir schon immer gewünscht“ auszubrechen. Hier müssen schon andere Geschütze ans Werk, um das Interesse zu wecken.

Wie die Weihnachtsgeschenke für die Katze aussehen sollen, obliegt ganz den eigenen Vorstellungen sowie den finanziellen Mitteln. Ein neuer Kratzbaum, der sich an die Bedürfnisse der Mieze richtet, wird in jedem Fall schon sehr schnell angenommen werden. Noch am selben Abend werden die Katzenbesitzer die Freude ihrer vierbeinigen Lieblinge erkennen, wenn die Fellmäuse begeistert das neue Möbelstück inspizieren und schon nach kurzer Zeit die Liegeflächen für ein erholsames Schläfchen nutzen. Ebenso gehört Spielzeug mit Catnip zu den Highlights der Stubentiger. Gerade zur Weihnachtszeit werden von den verschiedensten Fachgeschäften spezielle Mäuse oder sonstige Accessoires angeboten, die aus katzenfreundlichem Material und mit Catnip gefertigt werden. Wenn diese schon vor dem abendlichen Essen als erstes Geschenk an die Katzen gegeben werden, ist selbst die Chance groß, dass sie von der Weihnachtsgans wegbleiben werden. Grundsätzlich jedoch ist jedes Spielzeug dazu gedacht, den Kratz- und Spieltrieb der Katzen zu fördern und ausreichend zu befriedigen.

Apropos Essen: auch die kleinen Lieblinge haben sich zu Weihnachten eine ganz besondere Leckerei verdient. Diese sollte jedoch nach den Gesichtspunkten der artgerechten Ernährung ausgewählt werden. So eignen sich beispielsweise etwas gekochtes Huhn oder Pute als besonderen Leckerbissen. Ebenfalls gehört gekochter Fisch zu den Favoriten.

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Dez 25 2012

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Die Silvesternacht für Tiere angenehmer gestalten

Für Menschen einer der schönste Tage im Jahr. Für Tiere dagegen oft ein Albtraum. Knallereien und helle Lichtblitze verursachen bei vielen Tieren einen Fluchtreflex. Das war ja auch der ursprüngliche Sinn hinter dem Feuerwerk. Es sollte den Feind auf Abstand halten. Doch heute dient es zur Unterhaltung. Und dabei denken wir nur selten genug an die Tiere.

Was kann die Angst bei Tieren auslösen?

Hunde und Katzen können bei allzu lautem Lärm schnell in Panik geraten. Sie versuchen dann vom Ort des Geschehens fort zu kommen, egal was sie dafür kaputt machen müssen. Ängstliche Tiere können sich besudeln oder verweigern das Fressen und ziehen sich in dunkle und abgelegene Orte zurück. Besonders dominante Hunde können auch in einen Zerstörungsrausch verfallen, weil sie einen Angriff befürchten. Auch Pferde und andere Landtiere reagieren mit Flucht auf den ungewohnten Lärm.

Frühe Hilfe ist die Beste

Um Angstreaktionen bei den Tieren zu vermeiden, sollten sie so früh wie möglich lernen, auch in solchen Situationen die Ruhe zu bewahren. Das beste Vorbild ist dazu der Mensch. Bei jungen Tieren dienen die Menschen als Leitbilder. Was sie tun, muss richtig sein. Wer am Silvesterabend die Ruhe behält, zeigt dem Tier damit, dass alle in Ordnung ist und kein Grund zur Panik besteht. Während der Prägungsphase können Stofftiere auch sehr hilfreich sein. Sie symbolisieren die Ruhe, die in diese Situation zu wahren ist. Die jungen Tiere ahmen diese Ruhe nach und lernen, sich auch beim Feuerwerk friedlich zu verhalten.

Sylvester ist Stress für Hunde und Katzen

Wie sind die Tiere zu schützen?

Hunde und Katzen sollten am Silvesterabend nicht mehr aus dem Haus gelassen werden. Kleintiere sollten in dunkle Räume gebracht werden. Um den Lärm zu mildern, kann man den Käfig mit Decken überziehen.
Größere Tiere müssen bei den Menschen bleiben. Es ist gut, das Radio oder den Fernseher leise laufen zu lassen. Diese Geräusche sind den Tieren vertrauter und sie überdecken teilweise den Lärm des Feuerwerks. Fenster müssen zugezogen werden. Abdunkeln ist dagegen bei größeren Tieren nicht sinnvoll. Licht vermittelt ihnen Ruhe. Eine sanfte Beleuchtung ist daher besser.
Bei Pferden und anderen Großtieren müssen die Ställe gut gesichert werden. Auch hier ist sanftes Dauerlicht gut geeignet, um die Tiere zu beruhigen.

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Nov 11 2010

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Zecken geben noch einmal alles

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Jeder Tierhalter kennt das: Spätestens ab den ersten Sonnenstrahlen im Frühling bis tief in den Herbst hinein sind sie da: zuerst unscheinbar klein und schlaff, später, nach genussvoller Mahlzeit, dick, rund, kurz vor dem Platzen und tief in das Fell unserer Hunde und Katzen eingegraben. Ungeliebte Horrorgeschöpfe, die ,im wahrsten Sinne des Wortes, unter die Haut gehen. Dabei ist es mit dem Ekelfaktor allein nicht getan: was im Süden der Republik begann , hat sich nun bis in den Norden verbreitet: Das Wissen, darum, dass diese kleinen Biester nicht nur schmerzhaft beißen , sondern darüber hinaus noch extrem gefährlich werden und uns oder unseren Haustieren erheblich schaden können, sofern die Zecken selbst infiziert sind. Und die Infektionsgebiete haben im Laufe der Zeit die gesamte Landkarte Deutschlands eingenommen und sind nicht mehr nur auf einige ländliche Regionen in Süd- und Mitteldeutschland beschränkt.

Mittlerweile kennt fast jede eine Geschichte über einen Menschen oder ein Tier, die infolge eines Zeckenbisses ernsthaft erkrankt ist.Zecken können Träger von FSME Viren sein sowie Träger von Berrelien. In der Zeitspanne vom Biss bis zum Abfallen der prall gesogenen Zecke, ist es für eine infizierte Zecke möglich, die sich in der Speicheldrüse der Zecke befindlichen FSME Viren und die sich im Mitteldarm der Zecke befindlichen Borrelien in den Blutkrauslauf des gebissenen Tieres abzugeben, wo diese Erkrankungen vielfältiger Art verursachen können.

Aus diesem Grunde ist es wichtig, die Augen aufzuhalten und das Fell unserer Tiere täglich und nach den saugenden Biestern genau abzusuchen. Zeit ist hier das Schlüsselwort: Die Borrelien werden durchschnittlich erst 24 Stunden nach dem Zeckenbiss abgegeben, je schneller die Zecke entfernt wird, desto besser.

Besonders unter dem Kinn, hinter den Ohren und im Nacken scheinen die Lieblingsplätze der Zecken zu liegen und diese Orte sollten peinlich genau kontrolliert werden. Die Zecken sind für unsere Tiere eine wahre Plage und oft findet man beim Abtasten des Fells Überreste einer Zecke, die zwar mit ihrem Saugrüssel sich noch unter der Haut des Tieres befindet, deren Körper aber den Krallen unserer Haustiere bereits zum Opfer gefallen ist. Auch diese ” Überreste” sind vorsichtig zu entfernen.

Die Entfernung einer Zecke sollte mit einer speziellen Zeckenzange ( erhältlich in jedem Tierfachgeschäft ) erfolgen. Geübte Tierhalter erledigen die Entfernung gern mit den Fingern, aber für Ungeübte ist dieser Art der Entfernung zu gefährlich, da das Ziel sein sollte, die Zecke vollständig zu entfernen. Auch abgestorbene Zeckenreste können unter Umständen noch Krankheitserreger abgeben!

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Mai 11 2010

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Flöhe und Zecken bei Hund und Katze

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Jeder der eine Katze oder einen Hund als Haustier hat, wird irgendwann zwangsläufig mit einem
Thema konfrontiert: Schädlinge und Parasiten.

Die beiden häufigsten ungebetenen Untermieter der Tiere sind hierbei Zecken und Flöhe.
Nun verhält es sich aber leider so, dass Zecken und Flöhe nicht nur unangenehm sind, sondern
auch noch potentiell sehr gefährlich. Die Gefährlichkeit besteht hauptsächlich darin, dass die
Parasiten schwere Krankheiten übertragen können. Diese Infektionskrankheiten können Tiere aber
auch genauso die Menschen betreffen.

Die beiden bekanntesten, durch Zecken übertragenen Krankheiten, sind die FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) und die Borreliose. Hierbei kommt jedoch die Borreliose deutlich häufiger
vor als die FSME. Zudem sind nur einige Gebiete Deutschlands FSME-Risikogebiete, während die Borreliose in ganz Deutschland vorkommt.

Noch immer herrscht viel Unwissen über die oft gut getarnte und schwer zu erkennende Infektionskrankheit Borreliose. Der BORRELIOSE UND FSME BUND DEUTSCHLAND e.V.warnt permanent vor der Unterschätzung dieser Erkrankung. Denn oftmals wird sie zu spät erkannt und kann dann zu erheblichen bleibenden Schädigungen der Gesundheit führen.

Patienten haben häufig auch mit Fehldiagnosen wie Rheuma oder gar Multiple Sklerose zu kämpfen. Oft wird erst nach Jahren der falschen Behandlung und der Qual die Diagnose Borreliose gestellt. Aber selbst dann ist es für Patienten schwer eine ausreichende  Behandlung zu bekommen, denn es gibt sehr kontroverse Meinungen in der Ärzteschaft was die Behandlung einer Spätborreliose anbelangt.

Flöhe und Zecken können aber auch noch eine ganze Reihe anderer Erkrankungen übertragen.
Beispielsweise werden in den letzten Jahren immer häufiger die Infektionskrankheiten Babesiose, Ehrlichiose, Anaplasmose und Bartonellose beobachtet. Sie haben eine bunte und breite Palette an
Symptomen beim Tier als auch beim Menschen. Allerdings ist die Forschung hier noch ziemlich am Anfang, da die Infektionskrankheiten teilweise schwer zu diagnostizieren und leider oft genauso schwer
zu therapieren sind. Ein weiterer Aspekt, welcher Krankheitsverläufe erschweren kann, sind multiple Infektionen.

Dies kann ein Immunsystem überfordern und damit den schweren Verlauf einer Krankheit begünstigen. Mittel der Wahl bei der Behandlung sind Antiinfektiva (Antibiotika). Allerdings helfen nicht alle Antiinfektiva gegen alle Arten von Bakterien. Es sollte auch zwingend darauf geachtet werden, dass die Dosierung sowie der Behandlungszeitraum nicht zu knapp bemessen werden, um Rückfällen vorbeugen
zu können.

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Aug 10 2009

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Was tun, wenn man sich sein Tier nicht mehr leisten kann?

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Diese Frage muss sehr kritisch betrachtet werden. Es ist ein Fakt, dass viele Tierhalter durch Schicksalsschläge wie Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit gezwungen sind, ihre Kosten für die Tiere zu überdenken und neu zu planen.

Tierhaltung ist ein Luxus geworden, den sich nicht mehr jeder leisten kann. Was aber, wenn das Tier schon in der Familie lebt, bevor ein Schicksal die Einkommenssituation verändert?

In diesem Fall muss gut bedacht werden, ob man sich ein Tier noch leisten kann. Leider ziehen einige Tierhalter voreilige Schlüsse und erzählen, dass die Tierhaltung nicht mehr darstellbar ist. Hierzu muss man sich fragen, ob die Tierhalter wirklich alles versucht haben, um die Tiere behalten zu können? Der eigene Luxus wie Rauchen, Autofahren oder Urlaub sollte jedoch eingeschränkt werden, bevor man das Tier weggibt.

Wer für 5,00 Euro am Tag Zigaretten kauft, der kann sich auch ein Tier leisten!

Hart trifft es die Tierhalter, die trotz alles Liebe und Sorge das Tier nicht mehr finanzieren können. Diesen hilft die sogenannte Tiertafel e.V. dabei, die Futterkosten zu reduzieren. Wenn aber auch die verbleibenden Futterkosten zu hoch werden, so sollte man sich um die Vermittlung des Tieres bemühen. Freunde oder Verwandte können in machen Fällen für das Tier sorgen. Andernfalls sollte es im Tierheim abgegeben werden.

Den Gedanken, das Tier aus Scham irgendwo auszusetzen, sollte bitte niemand vollenden. Immer wieder finden Spaziergänger im Wald angebundene Tiere.  Das hat kein Tier verdient.

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Dez 29 2008

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Tierheime sind nach Weihnachten wieder überfüllt

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Lernen die Menschen denn nie?

Vor Weihnachten werden immer und immer wieder Aufrufe gestartet, in denen gepredigt wird, dass Tiere einfach keine Weihnachtsgeschenke darstellen.

Man möge glauben, dass diesen Botschaften auch mal ein Mensch zuhört, der wirklich überlegt ein Tier zu Weihnachten zu verschenken.

Jedes Jahr werden die nicht geliebten Weihnachtsgeschenke förmlich umgetauscht und zurück gebracht. In vielen Fällen haben die Besitzer nicht mal den Mumm, das Tier im Tierheim abzugeben sondern setzen es einfach davor aus oder nutzen wieder die beliebten Autobahnraststätten.

Wer ein Tier in sein Leben lässt, der übernimmt eine sehr große Verantwortung und wird dafür mit unendlicher Liebe belohnt werden. Nur wer sich sorgsam mit den Bedürfnissen eines jeden Haustieres beschäftigt – bevor er es kauft – der wird auch Freude am Tier haben. Derjenige, der ein Tier als Weihnachtsgeschenk vergibt weil er keine andere Idee hat, der wird nur wieder dazu beitragen, dass die Tierheime wie jedes Jahr überfüllt sind.

Es ist einfach nur traurig anzusehen, dass Tiere für manche Menschen einfach nur Gegenstände sind, die man bei Nichtgefallen wieder zurück gibt.

:(

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Jul 16 2008

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Online-Apotheken nicht nur für Menschen

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Was das Frauchen macht, kann auch beim Wauwauchen nicht schaden – Sparen bei Medikamenten!

Der Markt der Online-Apotheken wächste stetig an, da die Kunden in diesem Fall von den günstigen Preisen profitieren. Da sie auf ein Filialnetz und damit hauptsächelich auf Ladenmieten und Personlakosten verzichten, sind die Preise deutlich günstiger als in herkömmlichen Apotheken.

Kritikpunkt ist hierbei natürlich ganz klar die fehlende Beratung. Da man gewisse Medikamente oder Homöopathische Mittel wiederkehrend einsetzt, muss dies nicht immer mit einer neuen Beratung zusammenhängen.

Auch Tierbesitzer können kräftig sparen, wenn sie die Medikamenten für ihren Vierbeiner in den Online-Apotheken kaufen. Beliebte Produkte waren vor allem die Zeckenabwehrmittel Exspot, Frontline oder Scalibur.

Durch gesetzliche Bestimmungen, waren zeitweise keine Fronlinepipetten in den Online-Apotheken zu finden. In der Versandapotheke VfG kann Frauchen nun aber wieder Zeckenabwehrmittel, Homöopathie und immunstärkende Mittel bestellen.

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