Archiv für die Kategorie 'Hundehaltung'

Jul 27 2008

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Anja

Hundepool / Hundeplanschbecken selbst gebaut

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Hundepools oder Hundeplanschbecken kann man kaufen – oder selbst bauen.

Das Einzige was man dazu benötigt ist eine große Maurerwanne. Diese wird in ein Loch im Erdboden eingelassen und mit Wasser gefüllt. Als Standort eignet sich hierbei ein schattiger Platz, sodass sich das Wasser nicht zu sehr aufheizt und auch an warmen Tagen eine schöne Abkühlung bietet.

Zum Einen kann der Hund komplett hineingehen und baden, zum Anderen steht auch stets frisches und kühles Trinkwasser zur Verfügung.

Je nachdem wie der Hundepool mit Sand oder Algen verschmutzt, muss das Wasser natürlich gewechselt werden.

Hier mal ein Bild von unserem Hundepool:

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Jul 09 2008

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Anja

Hitze: Abhilfe für Hund und Katze

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Die Tiere mit ihrem dicken Fell haben es  an den heißen Sommertage nicht wirklich einfach. Ein Pferd kann mit einem Wasserschlauch abgesprüht werden – eine Katze wird sich dies nicht gefallen lassen.

Der Besitzer hat heutzutage die komplette Bandbreite von Hausmitteln bishin zu Hight Tech Geräten zur Auswahl.

Manchmal sind die einfachen Ideen aber auch die besten:

Dem Hund ein nasses T-Shirt überzuziehen ist eine gute Möglichkeit, um ihn über eine gewisse Zeit zu kühlen. Aber ganz wichtig hierbei, dass es sich um Baumwolle handelt, da nur diese die Haut auch atmen lässt.

Katzen hingegen freuen sich unter Umständen, wenn man ihnen ein leicht feuchtes Handtuch auf den Boden legt, auf dem sie schlafen können. In den meisten Fällen vergessen Sie hierbei ihre Wasserscheu.

Der Hunde-Pool kann für viel Geld im Baumarkt gekauft werden, oder aber man nimmt eine Maurerwanne und gräbt sie in den Boden ein. Wenn diese schattig platziert ist, garantiert sie dem Hund immer kühles Trinkwasser und einen kleinen Badespaß, wenn die Hitze unerträglich ist.

Hunde-Eis, Klimaanlage, DogCooler Kühlmatte etc sind High-Tec Geräte, die nach belieben auf ihre Tauglichkeit geprüft werden können.

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Jun 05 2008

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Anja

Chippen von Hund und Katze

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Die Zahlen von Tierdiebstahl nehmen in Deutschland leider immer weiter zu und die Sorge um den eigenen Hund oder die Katze sind berechtigt.

Tiere verschwinden meist durch Unachtsamkeit des Besitzers oder durch Diebstahl. Der Diebstahl geht schon bishin zum organisierten Verbrechen, wenn man Berichte verfolgt in denen geschildert wird wie Katzen durch ominöse Kleidersammlungen verschwinden.

Traurig aber wahr – in Zeiten, in denen Katzenfelle angeblich gegen Rheuma helfen, ein Labrador Welpe 800 Euro kostet oder gar Kreuzungen wie Labradoodle entstehen, verschwinden auch immer mehr von den lieben Vierbeinern.

Das eigene Tier zu kennzeichnen ist daher sinnvoll, um es im Fall der Fälle eindeutig identifizieren zu können. Mögliche Varianten sind das Halsband mit Anhänger, das Tätowieren und das Chippen. Jede Variante hat Vor- und Nachteile, daher wäre eine Kombination aus allem wohl das Beste.

Der Anhänger am Halsband, kombiniert mit der Impf- und Steuermarke des Hundes,  signalisiert am deutlichsten, dass der Hund ein Herrchen hat. Neben dieser abschreckenden Wirkung ist es aber auch hilfreich wenn an dem Anhänger die Adresse vermerkt ist, so kann ein entlaufenes Tier schnell abgegeben werden. Nachteil ist natürlich, dass ein Hund das Halsband verlieren kann.

Die Tätowierung hingegen kann nicht “verloren” werden. Meist wird an der Innenseite des Ohres oder am Schenkel eine Identifikations-Nummer eintätowiert. Wenn diese Nummer in einem Register eingetragen ist, so kann ein Tierartz auch den Besitzer finden. Was nützt jedoch die beste Tätowierung, wenn es keine einheitliche Regelung zur Nummernvergabe gibt und dass bei unsauberer Arbeit die Nummer verwachsen kann?? Somit ist auch dieses Verfahren nicht so toll.

Bleibt also noch der Mikrochip. Das sogenannte Chippen des Hundes läuft wie folgt ab: Der Chip wird mit Hilfe einer Spritze vom Tierartz in die Halsseite des Hundes gesetzt und kann dort in der Regel auch nicht “wandern”. Er ist unverwüstlich und bleibt daher ein Leben lang erhalten.

Aber auch hier gilt: ohne Registrierung der Chip-Nummer ist das Prozedere wertlos. Organisationen wie TASSO e.V. sind ein kostenloses Register, in welches man die Chipnummer eintragen kann. Auch bei der Gemeinde wird ab und an die Chipnummer abgefragt.

Findet man also einen Hund und möchte wissen, ob er einen Chip trägt, so kann der Tierarzt oder der Tiershutzbund per Scanner die Nummer auslesen und damit auch das Herrchen ausfindig machen.

Für Außenstehende ist es jedoch schwer zu erkennen, ob der Hund gechippt ist oder nicht.

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Mai 02 2008

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Ammenmärchen und Irrtümer über Zecken

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Das Leben einer Zecke ist sicher nicht sonderlich aufregend. Sie sitzen im hohen Gras, im Gestrüpp und auch das Unterholz ist ihr Lebensraum. Dort sitzen sie nun Tag für Tag und warten auf ihren zukünftigen Wirt. Der weit verbreitete Irrtum besteht darin, dass Zecken sich von Bäumen fallen lassen.

Sie haben jedoch die eindeutig höhere Trefferquote, wenn sie sich in den Gräsern festhalten und zwar genau auf der Höhe, die der Größe des neuen Wirtes entspricht. Sie werden also abgestreift, wenn sich beispielsweise ein Hund durch das hohe Gras gewegt.

Zecken sind bei der Platzwahl sehr wählerisch und beißen sich nicht gleich fest. Dies ist ein enormer Vorteil, da sie vor allem bei Hunden nach dem Spaziergang noch herausgebürstet werden können. Zecken suchen bis zu vier Stunden nach dem geeigneten Platz um sich festzubeißen.

Hunde, die mit Exspot, Frontline oder Scalibur geschützt sind, haben in der Regel wesentlich weniger Zecken die sich festbeißen.

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