Archiv für die Kategorie 'Hundeernährung'

Jul 01 2014

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Wie soll ich das BARFEN beginnen?

In der letzten Zeit häufen sich Fragen rundum das Thema „Barfen“. Denn viele Hunde- und Katzenbesitzer möchten gerne die bestmöglichste Ernährung für ihre geliebten Tiere gewährleisten und da hat sich das Barfen in letzter Zeit gut bewähren können. Vor allem um auf künstliche Zusatzstoffe und andere gesundheitsgefährdende Zutaten verzichten zu können, ist das Barfen die Lösung für eine artgerechte Hunde- und Katzenernährung. Doch aller Anfang ist für Neulinge in diesem Bereich schwer, sodass sich immer mehr Menschen die Frage stellen „Wie soll ich das BARFEN beginnen“? Weiterlesen »

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Nov 06 2012

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Hundekuchen und Hundekekse backen

Abgelegt unter Hundeernährung

Hundekekse sind eine gute Alternative, um dem Hund mal das besondere Leckerli bieten zu können. Mittlerweile gibt es unzählig viele Rezepte in dem Bereich, die nicht nur als Belohnung dienen, sondern auch gegen Mundgeruch oder andere Gewohnheiten geeignet sind. Viele Tierliebhaber bieten ihrem Hund sogar an Weihnachten viele Leckereien. Schließlich macht das Backen von Hundekeksen nicht nur Spaß, sondern ist auch eine Erfahrung.

glücklicher Hund

Hunde glücklich machen, mit den richtigen Belohnungen


Hundekekse sind meistens mit leckeren Köstlichkeiten aus der Küche gefüllt. Spinat oder andere Köstlichkeiten sind hierbei keine Seltenheit mehr.

Die besonderen Rezepte für Hunde sind einfach einzigartig. Der Hund wird sich schließlich über jede Gelegenheit freuen, die Köstlichkeiten zu probieren. Egal, ob Weihnachten vor der Tür steht oder sogar ein anderer Anlass. Die selbstgerechten Hundekuchen und Kekse kann jeder selber frisch zubereiten.
Je nach den vorgesehenen Inhaltsstoffen dauert es natürlich eine Weile, bis die Kekse vollständig fertig sind. Daher sollten sie nach dem backen direkt kühl gelagert werden, da der Hund von den warmen Speisen sonst Bauchschmerzen bekommen kann. Besonders wenn frische Zutaten wie Fleisch sollten gut gelagert sein. Am besten sollte man schon vor dem Backen überlegen, welche Zutaten man mischen kann, so dass die Kekse und Kuchen für den Hund zu einem leckeren Erlebnis werden. Wer daher große Hunde besitzt, kann besonders viele Zutaten mischen. Meistens kommt es auch bei diesem Gebäck auf die genaue Menge an. Für kleine Hunde kann jedes Herrchen die Rezeptmenge direkt herunter rechnen. Je nachdem, wie groß der Hund ist.

Das Backen von Hundekuchen und Hundekeksen ist mittlerweile sehr beliebt geworden. Derzeit gibt es die Rezepte daher nicht nur im Internet, sondern auch schon in Büchern. Dort sind alle Köstlichkeiten direkt aufgelistet. Allerdings gibt es auch die Möglichkeit, sich direkt mit anderen Besitzern auszutauschen und neue Rezepte und Kreationen der Hundekuchen zu erfahren. Schnell und einfach kann jeder seinem Liebling etwas Gutes tun.

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Apr 19 2010

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Supplementieren für Hund und Katze beim BARFEN

Supplementierung beim BARFEN

Supplementierung beim BARFEN

Was bedeutet Supplementieren?
Unter der Bezeichnung Supplementieren versteht man das gezielte Beimischen verschiedener Nährstoffe, die das Futter von Hund oder Katze ergänzen sollen.

Supplementieren beim BARF
Gerade beim Barfen muss das Supplementieren erfolgen, wobei Hund und Katze meist langsam daran gewöhnt werden müssen. Es kann ansonsten leicht passieren, dass sie ihr Futter komplett verweigern. Es ist daher sinnvoll, mit einem oder zwei Supplies anzufangen und erst nach und nach weitere unterzumischen. Wird eines verweigert, lässt sich das auf diese Art und Weise leicht feststellen.
Gerade, wenn Roh- oder Kochfleisch gefüttert werden, ist das Supplementieren wichtig.

Nur so kann ein Ausgleich des Gehaltes von Calcium und Phosphor in der Nahrung stattfinden. In der Natur nehmen Katze und Hund das Calcium auf, in dem sie ihre Beute vertilgen. In den Knochen der Beutetiere ist ausreichend Calcium gespeichert. Werden sie nun aber gebarft, ist der Gehalt an Calcium in der Nahrung nicht mehr ausreichend und muss ergänzt werden.

Außerdem muss der Phosphorhaushalt durch die Calciumgabe wieder ausgeglichen werden, denn reines Muskelfleisch, das häufig beim Barfen verfüttert wird, enthält zu viel Phosphor.

Anwendung in der Fütterung
Bei der Katze wird ein Calcium-Phosphor-Verhältnis von etwa 1:1 empfohlen. Teilweise wird auch von 0,9:1 ausgegangen oder von 1,1:1. Für den Hund sollte das Verhältnis auf 1,2:1 bis 1,4:1 abgestimmt werden.

Durch das Supplementieren ist es möglich, Hund und Katze eine naturnahe Ernährung zu bieten. Diese kommt nämlich meist zu kurz, wenn nur gebarft wird. Dabei wird sich zwar an der natürlichen Ernährung der Tiere orientiert, das heißt, es werden rohes Fleisch, Gemüse und Getreide verfüttert, allerdings stimmt der Zustand der Nahrung so nicht ganz. Denn in der Natur würden Hund und Katze ihre Beutetiere fressen.

Dabei sind Knochen genauso enthalten, wie bereits vorverdaute Nahrung und verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Wer nun bei der Fütterung nur auf die reinen Futtermittel setzt und damit zum Beispiel rohes Muskelfleisch füttert sowie gekochtes Gemüse, kann dem Tier mit der Nahrung nicht alle benötigten Stoffe bieten.

Die ausgewogene Zusammensetzung ist aber wichtig für den Erhalt der Gesundheit des Tieres. Daher gilt, dass über das Supplementieren die Nährstoffe, wie Calcium, Phosphor, Natrium oder Kalium, zuzusetzen sind.

Natürlich kann auch auf Fertigfutter ausgewichen werden, aber dieses weist meist einen zu hohen Fettgehalt auf. Außerdem kann diese Art der Fütterung auch nicht unbedingt als naturnah bezeichnet werden, was aber mit dem Barfen und der nötigen Supplementierung erreicht werden soll. Vielen Tieren bekommt diese Ernährungsweise weitaus besser.

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Sep 11 2009

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Damit Hundefell glänzt: Lupo Derm Haut und Haarkur von Luposan

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Ein gesundes Tier erkennt man vor allem am Fell – ist das Tier gesund, so glänzt das Fell und die Haut ist frei von Schuppen.

Stumpfes Fell und schuppige Haut sind ein Anzeichen dafür, dass dem Tier wichtige Mineralstoffe und Vitamine fehlen.

In jedem Fall sollte das Futter des Hundes überdacht werden. Nur dann, wenn man seinem Hund hochwertiges Hundefutter gönnt, kann der Minaralhaushalt im Gleichgewicht sein und das Fell glänzen.

Wer seinen Hund mit dem sogenannten BARFEN ernährt, der muss zusätzlich suplementieren, das heißt, dem Hund Mineralstoffe und Vitamnie zuführen.

Ein gutes Produkt ist das Lupo Derm von Luposan. Es sorgt für glänzendes Fell, gesunde und elastische Haut, eine Verkürzung der Haarungsperiode, Pigmentverbesserung und eine erhöhte Vitalität.

Somit werden Haarbruch und hartnäckigem Haarausfall minimiert, stumpfes Fell beginnt wieder zu glänzen, schlechter Atemgeruch wird gelindert und Irritierte oder schuppende Haut wird gepflegt und geheilt.

Die konstante Zufütterung von Lupoderm Haut- und Haarkur hält Fell und Haut ganzjährig in optimaler Verfassung. Ein Hund von 30 kg bekommt circa 5ml am Tag.

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Aug 26 2008

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BARF – gesunde Tierernährung

B.A.R.F. steht für Biologisch artgerechtes rohes Futter.

Hierbei geht es um genau die Fütterung der Tiere, die auf Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker, Abfälle, Kot, Blut und Zucker verzichtet. Es geht um artgerechte Fütterung. Die derzeit auf Getreide basierende Fertignahrung aus den Supermarktregalen führt zu einem deutlichen Zuwachs der Tierkrankheiten.

B.A.R.F: Umgangssprachlich wird diese Tierfütterung Barfen genannt.

Zum Hintergrund: im industriell hergestellten Futter sind oftmals nur 4% Fleischanteil enthalten. Die restlichen 96% sind Abfälle der Industrie. Man nehme eine Whiskas Dose und drehe sie um – bei den Inhaltsstoffen findet man wieder die magischen 4% Fleischanteil, der Rest wird als tierische Nebenerzeugnisse deklariert. Lecker, Tierfutter das aus 96% Krallen, Blut, Gedärme etc besteht.

Hierzu gibt es ein sehr interessantes Buch: Schwarzbuch Tierfutter – Katzen würden Mäuse kaufen. Der ehemalige SPIEGEL-Korrespondent und Bestsellerautor Hans-Ulrich Grimm hatte Anfang des Jahres 2007 sein “Schwarzbuch Tierfutter” veröffentllichen wollen. Aber bereits im Vorfeld zum Erscheinungstermin im März 2007 hatten der Tierfutter Großkonzern Masterfoods (Whiskas, Pedigree, Chappi, Sheba, Frolic u.a) gegen die Veröffenlichung geklagt. Tja, warum wohl?

Vielleicht, weil Grimm in seinem Buch “Katzen würden Whiskas kaufen. Schwarzbuch Tierfutter” alle unappetitlichen Praktiken der Tierfutterbranche aufdeckt? Vielleicht auch deshalb, weil keiner von Masterfoods Interesse daran hat, dass die Verbraucher mal alle Abfälle aus der Nahrungsproduktion aufgelistet bekommen, die ins Tierfutter gemischt werden?  Weiter zu diesem Thema: hier

Beim Barfen wird dem Tier ein ganz spezieller Ernährungsplan geschrieben, denn jedes Tier hat andere Ansprüche, welche auch Abhängig vom Alter und dem Gesundheitszustand sind.

Was kann man alles füttern?

1. Getreide / Milchprodukte
2. Fleisch
3. Gemüse
4. Obst
5. Kräuter
6. Ei
7. Vitamine

Das Hauptaugenmerkt liegt auf dem Faktor Fleisch und Knochen, dieses sollte circa 50% der Fütterungsmenge betragen.

Viele Tierhalter haben großen Respekt vor dem Umstieg zum Barfen, da sie sich mit der Ernährung und auch der Supplementierung von Vitaminen etc. beschäftigen müssen.  Dies ist jedoch gar nicht mehr so schwer, wie vielleicht vor 2-3 Jahren. Es gibt inzwischen Online-Shops im Internet, die sich auf den Versand von tiergefrorenem Fleisch spezialisiert haben und alle wichtigen Zusatzstoffe  wie Vitamine, Spurenelemente und essentielle Fettsäuren ebenso im Sortiment haben.

Je mehr man sich mit dem Thema “Warum barfen” beschäftigt, desto größer wird das schlechte Gewissen, wenn man seinem Tier eine Dose Chappi oder Whiskas zum fressen gibt.

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