Archiv für die Kategorie 'Hundeernährung'

Sep 11 2009

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Anja

Damit Hundefell glänzt: Lupo Derm Haut und Haarkur von Luposan

Abgelegt unter Hundeernährung, Hundehaltung

Ein gesundes Tier erkennt man vor allem am Fell - ist das Tier gesund, so glänzt das Fell und die Haut ist frei von Schuppen.

Stumpfes Fell und schuppige Haut sind ein Anzeichen dafür, dass dem Tier wichtige Mineralstoffe und Vitamine fehlen.

In jedem Fall sollte das Futter des Hundes überdacht werden. Nur dann, wenn man seinem Hund hochwertiges Hundefutter gönnt, kann der Minaralhaushalt im Gleichgewicht sein und das Fell glänzen.

Wer seinen Hund mit dem sogenannten BARFEN ernährt, der muss zusätzlich suplementieren, das heißt, dem Hund Mineralstoffe und Vitamnie zuführen.

Ein gutes Produkt ist das Lupo Derm von Luposan. Es sorgt für glänzendes Fell, gesunde und elastische Haut, eine Verkürzung der Haarungsperiode, Pigmentverbesserung und eine erhöhte Vitalität.

Somit werden Haarbruch und hartnäckigem Haarausfall minimiert, stumpfes Fell beginnt wieder zu glänzen, schlechter Atemgeruch wird gelindert und Irritierte oder schuppende Haut wird gepflegt und geheilt.

Die konstante Zufütterung von Lupoderm Haut- und Haarkur hält Fell und Haut ganzjährig in optimaler Verfassung. Ein Hund von 30 kg bekommt circa 5ml am Tag.

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Aug 26 2008

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Anja

BARF - gesunde Tierernährung

B.A.R.F. steht für Biologisch artgerechtes rohes Futter.

Hierbei geht es um genau die Fütterung der Tiere, die auf Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker, Abfälle, Kot, Blut und Zucker verzichtet. Es geht um artgerechte Fütterung. Die derzeit auf Getreide basierende Fertignahrung aus den Supermarktregalen führt zu einem deutlichen Zuwachs der Tierkrankheiten.

B.A.R.F: Umgangssprachlich wird diese Tierfütterung Barfen genannt.

Zum Hintergrund: im industriell hergestellten Futter sind oftmals nur 4% Fleischanteil enthalten. Die restlichen 96% sind Abfälle der Industrie. Man nehme eine Whiskas Dose und drehe sie um - bei den Inhaltsstoffen findet man wieder die magischen 4% Fleischanteil, der Rest wird als tierische Nebenerzeugnisse deklariert. Lecker, Tierfutter das aus 96% Krallen, Blut, Gedärme etc besteht.

Hierzu gibt es ein sehr interessantes Buch: Schwarzbuch Tierfutter - Katzen würden Mäuse kaufen. Der ehemalige SPIEGEL-Korrespondent und Bestsellerautor Hans-Ulrich Grimm hatte Anfang des Jahres 2007 sein “Schwarzbuch Tierfutter” veröffentllichen wollen. Aber bereits im Vorfeld zum Erscheinungstermin im März 2007 hatten der Tierfutter Großkonzern Masterfoods (Whiskas, Pedigree, Chappi, Sheba, Frolic u.a) gegen die Veröffenlichung geklagt. Tja, warum wohl?

Vielleicht, weil Grimm in seinem Buch “Katzen würden Whiskas kaufen. Schwarzbuch Tierfutter” alle unappetitlichen Praktiken der Tierfutterbranche aufdeckt? Vielleicht auch deshalb, weil keiner von Masterfoods Interesse daran hat, dass die Verbraucher mal alle Abfälle aus der Nahrungsproduktion aufgelistet bekommen, die ins Tierfutter gemischt werden?  Weiter zu diesem Thema: hier

Beim Barfen wird dem Tier ein ganz spezieller Ernährungsplan geschrieben, denn jedes Tier hat andere Ansprüche, welche auch Abhängig vom Alter und dem Gesundheitszustand sind.

Was kann man alles füttern?

1. Getreide / Milchprodukte
2. Fleisch
3. Gemüse
4. Obst
5. Kräuter
6. Ei
7. Vitamine

Das Hauptaugenmerkt liegt auf dem Faktor Fleisch und Knochen, dieses sollte circa 50% der Fütterungsmenge betragen.

Viele Tierhalter haben großen Respekt vor dem Umstieg zum Barfen, da sie sich mit der Ernährung und auch der Supplementierung von Vitaminen etc. beschäftigen müssen.  Dies ist jedoch gar nicht mehr so schwer, wie vielleicht vor 2-3 Jahren. Es gibt inzwischen Online-Shops im Internet, die sich auf den Versand von tiergefrorenem Fleisch spezialisiert haben und alle wichtigen Zusatzstoffe  wie Vitamine, Spurenelemente und essentielle Fettsäuren ebenso im Sortiment haben.

Je mehr man sich mit dem Thema “Warum barfen” beschäftigt, desto größer wird das schlechte Gewissen, wenn man seinem Tier eine Dose Chappi oder Whiskas zum fressen gibt.

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